18:20 - Schnellsten Staffeln im Ziel

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16:43 - 300 Athleten im Ziel

Die ersten 300 Triathleten haben sich im Ziel des Rother Triathlonstations feiern lassen. Für rund 250 geht es noch zum zweiten Wechsel.

16:30 - Top10 der Frauen

Die schnellsten zehn Damen des DATEV Challenge Roth 2019

1.	Charles-Barclay, Lucy (GBR)	08:31:09
2.	Crowley, Sarah (AUS)	08:38:11
3.	Bleymehl, Daniela (GER)	08:43:17
4.	Jerzyk, Agnieszka (POL)	08:48:49
5.	Lehrieder, Carolin (GER)	08:55:13
6.	Mcbride, Rachel (CAN)	09:06:47
7.	Dr. Visser, Els (NED)	09:07:49
8.	Purbrook, Ruth (GBR)	09:12:15
9.	Illeditsch, Elena (GER)	09:16:43
10.	Ippach, Anja (GER)	09:23:58

15:28 - Carolin Lehrieder komplettiert Top5

Carolin Lehrieder komplettiert die Top5 der Damen und kommt mit einer Endzeit von 8:55:13 Stunden ins Ziel. Sie war eine von drei deutschen Damen, die die Verfolgung bestimmt haben.

15:21 - Agnieszka Jerzyk holt Platz 4 bei Langdistanzdebüt

Die Polin Agnieszka Jerzyk holt sich auf ihrer ersten Langdistanz den vierten Platz in einer schnellen Zeit von 8:48:49 Stunden. Zwischenzeitlich konnte sie ihr Lauftempo von der Kurzdistanz umsetzen, aber der Marathon schreibt dann doch eine weitere Geschichte.

15:19 - Daniela Bleymehl sichert sich Platz 3

Für die Vorjahressiegerin Daniela Bleymehl gibt es nach 8:43:17 Stunden den Platz 3. Nach einem DNF vor einer Woche gibt es heute Bronze.

15:11 - Australierin Sarah Crowley kommt auf Platz 2

Die Australierin Sarah Crowley holt sich in 8:38:11 Stunden den zweiten Platz. Zwischenzeitlich hatte die Australierin viel Druck auf Charles aufgebaut, aber musste sich in allen Teildisziplinen der Britin geschlagen geben.

15:04 - Lucy Charles-Barclay gewinnt von vorne

Die Britin Lucy Charles-Barclay hat den DATEV Challenge Roth 2019 vom ersten Meter an bestimmt und dominiert. Als schnellste Schwimmerin kam sie aus dem Main-Donau-Kanal und auch danach haben ihre Konkurrentinnen nur an den Wendepunkten wieder die Chance auf einen Blickkontakt gehabt. Sie gewinnt in 8:31:09 Stunden und verbessert sich nach Platz 2 im Vorjahr.

14:55 - Top10 der Männer

Die Top10 der Männer sind im Ziel. Damit sind innerhalb von 20 Minuten die schnellsten zehn Männer im Ziel.

1. Dreitz, Andreas (GER) 7:59:02 
2. Svensson, Jesper (SWE) +03:18 8:02:20 
3. Dr. Wurf, Cameron (AUS) +05:06 8:04:08 
4. Aernouts, Bart (BEL) +05:46 8:04:48 
5. McNamee, David (GBR) +06:48 8:05:50 
6. Degasperi, Alessandro (ITA) +09:22 8:08:24 
7. Potts, Andy (USA) +10:37 8:09:39 
8. Petersen-Bach, Jens (DEN) +13:59 8:13:01 
9. Russell, Matthew (USA) +19:09 8:18:11 
10. Krämer, Lukas (GER) +20:13 8:19:15

14:49 - km34 für Top 5 der Frauen

Lucy Charles-Barclay führt das Rennen klar an und wird sich den Sieg holen. Dahinter kommt Sarah Crowley mit fünf Minuten Rückstand und Daniela Bleymehl mit zehn Minuten.

Auf Platz vier kommt Agnieszka Jerzyk und Carolin Lehrieder auf Platz 5.

14:42 - Good Job für erstes Lächeln

Sarah Crowley lässt sich mit einem "Good Job" vom Streckenrand ein Lächeln entlocken. Bei Kilometer 34 trägt der Wind die Musik und Stimmung aus Büchenbach den Anstieg hinab.

14:37 - Top 6 innerhalb von sieben Minuten

Mit hohen Erwartungen war Bart Aernouts als Roth-Sieger von 2017 und Zweiter vom Ironman Hawaii 2018 nach Roth gekommen. Nach 8:04:48 Stunden steht Platz vier für den Belgier.

Der Brite David McNamee konnte nicht an seine bekannte Marathonleistung anknüpfen und kommt mit 8:5:50 auf den Platz 5.

14:37 - Podium sicher?

Das Podium der Frauen scheint nach 33 Kilometern festzustehen. Lucy Charles-Barclay hat das Rennen im Griff und über fünf Minuten Vorsprung auf Sarah Crowley. Auf den Zuruf unseres Spotters "Good job" kann die Australierin noch lächeln. Daniela Bleymehl wiederum hat vier Minuten Rückstand auf Crowley.

14:34 - Cameron Wurf läuft guten Marathon auf Platz 3

Der Australier Cameron Wurf holt sich in 8:04:08 Stunden den dritten Platz. Als Uberbiker bekannt, konnte er heute einen Marathon mit 2:50:37 Stunden liefern.

14:32 - Jesper Svensson holt sich Platz 2

Lange hat der Schwede Jesper Svensson das Rennen an der Spitze bestimmt. Schnellster Schwimmer am Morgen und lange mit einer Solo-Flucht. Nach dem Böcherer und Wurf ihn überholt hatten, kam Svensson wieder zurück und sicherte sich Silber. Seine Endzeit 8:02:20 Stunden!

Zum Rennverlauf